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Zahnfüllungen   PDF  Drucken  E-mail 

Dentalheilkunde - Zahnfüllungen

Quecksilber wurde schon im alten China verwendet. Es handelte sich um eine "Silberpaste", die für Zahnfüllungen gebraucht wurde. Amalgam zeichnet sich besonders durch seine Resistenz aus, es ist leicht zu verarbeiten, hält lange und ist vor allem im Vergleich zu Goldinlays viel billiger. Die "Zahnärzte" des Mittelalters waren begeistert von diesem "flüssigen Metall", ohne zu wissen, welchen Schaden sie mit diesen Zahnfüllungen im Organismus der Patienten anrichteten. Im 18.Jahrh. wurde in der Regel Amalgam für Zahnfüllungen verwendet. Aber schon etwas später kamen, vor allem in Amerika, erste Zweifel an der Verwendung von Amalgam auf, man begann davon abzuraten.

Normalerweise enthält eine "Dosis" Amalgam etwa 40-50 % Quecksilber, welches hauptsächlich für die Vergiftung des Körpers verantwortlich ist. Quecksilber [Hg] ist ein Zell- und Protoplasmagift, das in Leber und Niere gespeichert werden kann.

Die Vergiftungssymptome durch Quecksilber sind folgende:

Gastroenterale Dysbiose, Parästhesien, Nervosität, Gedächtnisverlust, Unruhe, Muskelschmerzen, Aufregung, Depression, Dermatosen, Stomatitis, Auftreten von Aphten, Stomatitis aphtosa, Zungenrötung mit Entzündungen Psoriasis, Vitiligo, Schwächezustände, Störungen im Hormonhaushalt (Schilddrüse), Eierstockentzündungen, polyzystische Ovarien, Unfruchtbarkeit des Mannes, Candidosen, Schlaflosigkeit und später zentralnervöse Symptome.

Es stimmt: auch im Fisch, vor allem im Thunfisch finden wir Quecksilber aber "nur" 1 Einheit auf 1 Million. In der Amalgamfüllung kommen 500.000 Einheiten auf eine Million ! Beim Kaugummi z.B. gelangen Nanogramme des Amalgams in den Speichel und somit in unseren Körper. Auch bleibt der Quecksilberanteil im Speichel und in der Mundhöhle noch lange nach Entfernung alter Amalgamfüllungen relativ hoch. Man sollte die alten Füllungen nur von fachkompetenten Ärzten entfernen lassen und parallel homotoxikologische Ausleitungsverfahren einsetzen.

Die Einatmung von Quecksilberdämpfen oder das Schlucken kleinster Mengen Quecksilbers führt zur Störungen des Immunsystems (Autoimmunkrankheiten), zu Nieren-Leber-Darmfunktionsstörungen, Störungen des Nervensystems. Vergessen wir nicht, dass sich bei Amalgamfüllungen galvanische Ströme in der Mundhöhle bilden, die das Milieu ansäuern und zur Schädigung der Flora im Mund und im Darm führen. Die galvanischen Ströme in der Mundhöhle können mit verschiedenen Apparaten getestet werden. Es lohnt sich!


Quelle: http://www.salute-natura.de/texte/zahn.htm

Ein weiterer interessanter Link zu diesem Thema: http://www.neurodermitis.ch/Ursachen/Zaehne/index.html

Letzes Update ( Montag, 28. Juni 2004 )



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